25. Stiftungsfest des Reyches Perla Andina 396

 

R.G.u.H.z.!
Schlaraffen hört!

 

Das allerhöchste und allerschnellste Reych im Uhuversum, die fröhliche Perla Andina, in der Mitte der Welt gelegen, lädt alle Ritter, Junker und Knappen nebst Tross auf das hertzlichste zur Festsippung am 7. des Brachmondes a.U.149 ein.

Zur Feyer unseres 25jährigen Bestehens wird das 19. Turney um die Äquatorkette zu Ehren des
ES Rt. Cosmos ausgetragen, an dem sich alle Sassen des Uhuversums beteiligen können.

 

 

 

 

Das Turneythema lautet "Wohl den Ländern, wo der Mensch dem Boden, auf dem er wohnt, nicht misstrauen muss"

Die Fechsungen zum Turney müssen dem Kantzlerambt bis zum 15. des Wonnemond a. U. 149 zugesandt werden. Die drei Siegerfechsungen werden in der Festsippung vorgetragen und gewürdigt.

Eure Anmeldung zur Festsippung erbitten wir schriftlich an unser Kantzlerambt

 

 

 

 

Das reichhaltige Rahmenprogramm für die Tage vor und nach der Festsippung erfahrt Ihr in unserer Webseite ab Lenzmond 149 unter www.perla-andina.de

Anfragen richtet Ihr an das Kantzlerambt Ritter Skispitz, Tel. 00593 (2) 237 2012 oder per e-mail an das Kantzlerambt.

Unterkunft: Hotel Châlet Suisse**** - hier gibt es Einzelheiten

Wir freuen uns auf Euren Eynritt! Ein uhuhertzliches Willekum ist Euch gewiss!

Das Oberschlaraffat

Das Kantzlerambt

OÄ Rt. Durchblick
OK Rt. Eisenbeis

Rt. Ski-Spitz


 

Bericht zur Festsippung zum 25.Stiftungsfest der Perla Andina

Am 7. des Brachmondes a.U. 149 feyerte unser Reych das 25. Stiftungsfest. Als Gäste hatten sich Rt. Dosama der Burgstaller vom h.R. Neostadia (77) sowie unser Erzschlaraffe Rt. Ha-fex-Edler von Bülbül vom h.R. Perla Costa Blanca (422) mit Burgfrau eingefunden. So feierten wir das Stiftungsfest fast unter uns aber mit den Burgfrauen brachten wir doch ein stattliches, zirka 25-köpfiges Häufchen zusammen, das gleichwohl gutgelaunt den Feierlichkeiten assistierte. Der Festsaal im Hotel „Chalet Suisse“, mit weitem Blick über die Dächer von Quito, hatten wir am Morgen des Festtages mit Eifer stilgerecht ausstaffiert, für Atzung und Labung sorgte das Hotel.

Unter dem Vorsitz von unserem OÄ Rt. Durchblick, mit Beistand von unserem OK Rt. Saxulum, der seine Teilnahme sich trotz seines Genesungsprozesses von einem häuslichen Unglück nicht nehmen lies, verlief die Festsippung ab Glock 18.30 standesgemäß mit den erforderlichen Eingangsformalitäten wie Wachstube, Burgweihe, Blaue Kerze, Einritt der Gäste und Begrüßung der Burgfrauen wozu Rt. Burringo gekonnt auch die Fanfare ertönen lies. Nach dem Vortrag des NAP des 20. Stiftungsfestes durch J Rt. Eisenbeis und der Verlesung mehrerer Glückwunsch-Sendboten durch K Rt. Ski-Spitz, von der Sassenschaft mit Lulu´s und Ehe´s speziell auch für unseren Ehrenritter Rt. Magel-Ahn bedankt, übermittelte Rt. Ha-fex eine Grußbotschaft des h.R. Perla Costa Blanca wozu er auch Tituls dieses Reyches für drei unserer Ritter mitgebracht hatte.

In seiner Festrede blickte OÄ Rt. Durchblick auf die Geschichte unseres Reyches zurück und hier besonders auf die Anfangszeit in der unser Gründervater und Ehrenritter Rt. Frohn-fex von der Oder die in Ecuador befindlichen Schlaraffen um sich sammelte, wobei uns deren schon vergessene Namen wieder in Erinnerung kamen. Nach dem Umgang des Aha´s, der Verleihung von Tituls und Orden erfreute uns Junker Gerhard IV am Chello und Rt. Solazo am Clavizimbel mit einer musikalischen Einlage. Dann erklang Glock 19.55 das Tam-Tam zur Schmuspause.

Im nichtambtliche Teil, mit einer weiteren Fanfare durch Rt. Burringe eröffnet, schritten dann Junker Gerhard IV am Chello, Pilger Ivan am Clavizimbel und Pilger Santiago an der Violine zur Tat. Andächtig lauschte die Festgemeinde den vorgetragenen Stücken und belohnte die Künstler mit reichem Applaus. Sodann verkündete der Thron den Sieger des diesjährigen Turniers um die Äquatorkette: Rt. Rostradomus der Pyramidale vom h.R. Babenbergia (208). Rt. Ha-fex trug dessen Fexung vor und der Thron bestimmte, daß sie in der Webseite unseres Reyches dem Uhuversum kundgemacht werden sollte. Nach einer weiteren Einlage des Musikertrios fexte sodann Ritter Dosama aus seinem schlaraffischen Leben und mit gesetzten Worten schloß der Fungierende Glock 20.45 die Festsippung. Bis nahe Mitternacht verblieben wir dann zum Festschmaus bei angeregtem Plaudern in froher Runde versammelt wobei auch ein Blick über das nächtlich erleuchtete Quito nicht zu kurz kam.

Rt. Eisenbeis


Was hat die Glock in Ecuador geschlagen?